ICX-ACTIVE-MASTER – EIN KONZEPT für die speziellen Bedürfnisse von Zahnmedizinern

ICX-ACTIVE-MASTER – EIN KONZEPT für die speziellen Bedürfnisse von Zahnmedizinern

  • 17 Nov Off

Im November 2017 wurde unser Portfolio durch das ICX-Active Master-Implantat konsequent erweitert.

Das neue Implantat bietet eine wesentliche Vereinfachung bei Sofortimplantation, Sofortfunktion und in allen klinischen Situationen mit einem qualitativ und quantitativ geminderten Knochenangebot.

Immer häufiger wird der Patientenwunsch einer sofortigen Versorgung oder sogar -belastung vor allem in der ästhetischen Zone an den Behandler herangetragen.

Gleichzeitig steigt mit höherem Alter, Multimedikationen und -morbiditäten die Zahl der Patienten mit einem unzureichenden oder qualitativ mangelhaften Knochenangebot.
Sowohl hinsichtlich der Insertion als auch der prothetischen Versorgungen bietet dasICX-ACTIVE-MASTER-Implantat dem Zahnarzt eine hohe Flexibilität auch in der Behandlung problematischer Fälle.

ICX-ACTIVE-MASTER bietet Zahnmedizinern eine sehr hohe Flexibilität hinsichtlich Insertion und prothetischer Möglichkeiten.

EINZIGARTIGES DESIGN, das die Behandlungsmöglichkeiten erweitert Eigenschaften wie die hohe Primärstabilität selbst in ungünstigen Knochenverhältnissen, eine maximale Weichgewebs- wie Knochenerhaltung und die anpassbare Implantatausrichtung werden die Anwender überzeugen.

Das Implantat-Design von ICX-ACTIVE-MASTER wurde entwickelt, um die stetig steigenden Anforderungen von Chirurgen und Prothetikern zu erfüllen.

Das ICX-ACTIVE-MASTER Implantat zeichnet sich durch ein doppelläufiges Kompressionsgewinde, einen konischen Implantatkern, schneidende Gewindeflächen im Apexbereich, weit ausladende Gewindeflanken sowie eine Kammer für die eventuelle Rückw.rtsschraubung aus.

Damit unterscheidet sich das ICX-ACTIVE-MASTER von herkömmlichen selbstschneidenden Implantaten, die bei der Insertion durch den Knochen schneiden.

Durch den sich erweiternden Gewindedurchmesser führt bei ICX-ACTIVE-MASTER jede Drehung zu einer progressiven Knochenverdichtung. Zusammen mit den apikalen Bohrschneiden ermöglicht dieses Verfahren, sofern erforderlich, während der Insertion kleinere Anpassungen an der Implantatausrichtung vorzunehmen und die endgültige Position der prothetischen Versorgung zu optimieren, ohne dabei die Primärstabilität zu gefährden.

Es ist im Anschlussbereich mit einer konischen Innenverbindung mit tief liegender Rotationssicherung und der Möglichkeit eines Platform Switching versehen. Das Implantatdesign bietet speziell im weichen und schmalen Knochen bei unterdimensionierter Aufbereitung einen substanzerhaltenden Osteotom-Effekt.

Aus diesen dargestellten Eigenschaften ergeben sich spezifische Funktionsmerkmale, wie u.a. selbstschneidender Effekt, die Möglichkeit der Richtungsänderung in der Einbringphase, hohe Primärstabilität auf Grund des Osteotom-Effektes und der Knochenverdichtung.

Diese Besonderheiten erweitern das primäre Anwendungsspektrum des ICX-Systems, indizieren aber auch Vorbehalte, wie Kondensationsverfahren.

 

Download - ICX-ACTIVE-MASTER-Bohrprotokoll (Deutsch) (12,1 MB)

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